Firefox, Firefox ESR und der anonymisierende Tor Webbrowser sind verwundbar. Unter bestimmten Voraussetzungen könnten böswillige Angreifer sogar Schadcode auf Computern ausführen. Der Bedrohungsgrad ist als „hoch“ eingestuft.

In Firefox 80 für alle Betriebssysteme hat Mozilla insgesamt zehn Sicherheitslücken geschlossen. In einem Beitrag der Entwickler wird geschrieben, dass die als am gefährlichsten geltende Schwachstelle (CVE-2020-15663) ausschließlich Windows bedroht.

Weiterlesen (Quelle: heise.de)

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